
Hören Sie auf, darauf zu warten, dass der Raum auf Temperatur kommt.
Waren Sie schon einmal mitten im Winter in einer Umkleidekabine oder Dusche? Es ist dort normalerweise eiskalt. Selbst wenn die Heizung an ist, versuchen diese alten Konvektionsheizgeräte nur, die Luft zu erwärmen. Doch die Luft ist stur – die Hälfte der Wärme entweicht einfach durch die Lüftungsöffnungen. Das ist eine Verschwendung von Zeit und Geld.
Wir machen das anders. Wir verwenden Kurzwellen-Infrarot-Heizer. Anstatt gegen die Luft anzukämpfen, wirkt das Infrarot direkt auf den Menschen selbst. Es ist, als würde man sich an einem sonnigen Tag in einen Sonnenstrahl stellen. Man muss nicht warten, bis der Thermostat reagiert oder bis die Wände nicht mehr eiskalt sind. Sobald man in den Strahl tritt, spürt man sofort die Wärme. Sofortige Wärme.
So funktioniert das in der Praxis: Wir verwenden hochwertige Quarzheizelemente. Diese werden unglaublich heiß – dadurch wird die Wärme in kurzen, schnellen Wellen abgegeben. Damit die Lampen nicht nach einer Woche ausbrennen, verwenden wir Halogenröhren. Dadurch verdampfen die Fasern nicht, sodass die Lampen länger halten und Ihnen sofort die hohe Intensität der Wärme liefern, sobald Sie den Schalter umlegen.
Es gibt ein paar Dinge, die man bei der Installation berücksichtigen muss:
Erstens: Wasser und Elektrizität passen nicht zusammen. Wir platzieren alle Komponenten in Gehäuse mit reflektierendem Aluminium innen. Dadurch werden nicht nur die Elektronikkomponenten geschützt, sondern auch die Wärme wird weitergeleitet – somit geht keine Energie verloren.
Aber man muss auch darauf achten, wo man die Geräte platziert. Kurzwellen-Infrarot strahlt nicht ewig. Wenn man das Gerät zu hoch montiert oder zu weit in eine Ecke stellt, verschwindet die Wärme einfach. Dann entstehen „Kältepunkte“, an denen die Menschen weiterhin frieren müssen. Man muss also die Montagehöhe sowie den Winkel genau wählen.
Noch etwas: Diese Geräte benötigen viel Energie. Wenn man viele davon installiert, sollte man seine Elektrik genau überprüfen. Man möchte schließlich nicht, dass das gesamte System ausfällt, sobald alle gleichzeitig die Geräte einschalten.